Sale e Pane, Berlin Steglitz

Das italienische Restaurant Sale e Pane hat vor einigen Monaten in Berlin Steglitz eröffnet. Im Sommer spielt sich das Leben auf der Straße ab, nicht nur in Italien, sondern auch in Berlin-Steglitz.

Eingang Sale e Pane, Berlin Steglitz
Eingang Sale e Pane, Berlin Steglitz

Empfang mit großer Herzlichkeit, ein Tisch für vier ist keine Problem (obwohl der Laden nicht gerade leer ist). Continue reading „Sale e Pane, Berlin Steglitz“

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Radtour entlang der Panke

Mitten durch Berlin und doch alles grün

Clever sein heißt einen Tag vor’m Feiertag einen Tag Urlaub investieren und am Feiertag ausschlafen können. Das können wir! Im Gegensatz zum letzten Jahr geht es diesmal nördlich raus aus Berlin. Wir treffen uns am Hauptbahnhof, um kurz dahinter die Panke zu finden und ihr Richtung Quelle bis Bernau zu folgen.

Auch im Gegensatz zum letzten Jahr ist das Wetter optimal, Sonnenschein und leichter Wind. Wir fahren als erstes durch die Charité um kurz vor Schering (jetzt Bayer) neben dem Flusslauf der Panke auf die Spur zu kommen. Und es ist wirklich verrückt: Eigentlich direkt in Berlin ist hier alles grün, Park, grünes Ufer, grüne Hinterhöfe und viele entspannte Leute mit Hunden und Kindern. Das fängt ja mal gut an.

Nach dem Überqueren der Osloer Straße kommt man recht schnell in den „Osten“. Die Häuser stehen weniger dicht beieinander, links und rechts der Panke ist so etwas wie ein Park. Naja und dann ist man auch schon durch Pankow und in Blankenburg. Hier sieht es nicht mehr nach Stadt aus, obwohl es offiziell zu Berlin gehört. Es gibt Felder und man überquert den Berliner Ring. Für Berliner ist das schon ganz schön weit draußen. Wir fassen Bier und Sandwich und machen erstmal Pause. Nach knapp 18 km ist die erste Etappe durch.

Blick auf den nördlichen Berliner Ring
Blick auf den nördlichen Berliner Ring

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Saporito und Pomodorino – Restaurant und Pizzeria

Da muss erst jemand aus dem fernen Israel kommen, um mir einen der (vermutlich) besten Italiener der Stadt zu zeigen. Aber halt: Eigentlich reden wir über zwei Läden, die quasi Rücken an Rücken betrieben werden, von einem Besitzer. Das Saporito ist das Restaurant, nicht übermäßig groß, aber mit „draußen sitzen“. An der Markise hängt die Unterwäsche – Klischee aufpoliert. Drinnen ist es eng, aber mit Charm. Speisekarte übersichtlich, wer richtig großen Hunger mitbringt, der muß zweimal bestellen. Dafür bleiben alle Gerichte unter 10 Euro. Hauswein kommt in der Karaffe, Essen ausgezeichnet, Service freundlich. Mehr braucht es nicht. Also ich werde wieder hingehen.

Saporito - gut besucht
Saporito – gut besucht

Zur Pizzeria kann ich nichts sagen, die bleibt als Alternative, wenn im Saporito wirklich kein Platz mehr zu bekommen ist. Auch nach einer halben Stunde warten nicht. Die Website ist etwas verwirrend, die Speisekarte zur Zeit nicht online, „Über uns“ auf Italienisch – einfach herrlich.

Braumanufaktur Potsdam – Brauerei und Gasthaus mit Biergarten

Das war der Plan: Einen Tag vor Christi Himmelfahrt: Fahrradtour, Biergarten und am nächsten (Feier-) Tag schön ausschlafen. Es kam anders, ich erzähl’ mal wie und warum es trotzdem schön war.

Theoretisch wären es knapp über 30 km per Rad an ein paar Seen entlang und im Wald. Das ist machbar. Bei uns regnete es aber gerade am vorbestimmten Ausflugstag. Wir hätten die Zeichen erkennen müssen, die sagten: „Fahrt nicht mit dem Rad.“

"Fahr nicht mit dem Rad!" - Ist doch ganz deutlich.
„Fahr nicht mit dem Rad!“ – Ist doch ganz deutlich.

Sind wir aber doch! Gestartet am Bahnhof Grunewald, war meine Hose nach fünf Minuten durch. Oben rum war’s besser, hatte meine Laufklamotten an. Der Vorteil bei solchen Regentouren: Du hast die Straße für dich. Trotzdem, Frontalregen ist nicht so schön. Besonders wenn es nach Wannsee so richtig schön bergauf geht (also für Berliner Verhältnisse). Ok, zur Glienicker Brücke rollt man dann wieder schön runter.

Die Route - kann man auch bei Regen fahren.
Die Route – kann man auch bei Regen fahren.

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Café am Neuen See, Biergarten und Restaurant

Als es noch kalt war in Berlin … glaubt man kaum bei den Frühlingstemperaturen. Also als es noch kalt war, war ich im Café am Neuen See wegen der Gemütlichkeit, die haben nämlich mehrere Öfen und wenn die an sind, dann wird’s richtig warm. Außerdem gibts Wagnerianischen Ausblick in den Tiergarten, gutes Essen und guten Wein (wenn man nicht gerade den Preiswertesten nimmt). Ich befürchte im Sommer wird man hier wieder keinen Fuß auf den Boden kriegen.

Blick in den Tiergarten
Blick in den Tiergarten
Gemütlichkeitsfaktor AAA echter Holzofen
Gemütlichkeitsfaktor AAA echter Holzofen

 

De Mauffel, Bistro und Feinkost

Küchenbesichtigung im Mauffel - gibt es auch nicht alle Tage
Küchenbesichtigung im Mauffel – gibt es auch nicht alle Tag
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Also auf diesen Gasherd würde ich auch viel besser kochen 😉

Das Mauffel hat sich vergrößert. Am letzten Samstag war Einweihung der neuen Räume. Es gibt jetzt viel mehr Platz und einen  Extraraum für Veranstaltungen. Die Küche ist umgezogen und konnte besichtigt werden. Längere Öffnungszeiten, größere Räume, neuer Koch – das wird super!

Brasserie Lamazére

Die Brasserie Lamazére hat immer noch den besten Milchreis der zur Zeit in Berlin zu finden ist. Und ist für einen Spontan-Besuch leider immer viel zu voll, nach 20.30 Uhr wird’s besser. Man kann am Tresen warten.

Hinterm Tresen in der Brasserie Lamazére
Hinterm Tresen in der Brasserie Lamazére
Rustikal - keine Tischdecken, Besteck bleibt am Mann, Schickimicki ist anders
Rustikal – keine Tischdecken, Besteck bleibt am Mann, Schickimicki ist anders
Unten Lederbänke oben Weinregal - ist das Bistrostil?
Unten Lederbänke oben Weinregal – ist das Bistrostil?