Restaurant Die Turnhalle Berlin Friedrichshain

Sport frei! Wir essen in der Turnhalle

War ja früher streng verboten – Essen in der Turnhalle. Im Jahr 2007 wurde im hippen Berliner Stadtbezirk Friedrichshain eine Schule gepimpt und aus der ehemaligen Turnhalle wurde ein Restaurant mit Lounge und Außenbereich. Da wollte ich schon immer mal hin und da war ich nun gestern.

Restaurant Die Turnhalle Berlin Friedrichshain
Restaurant Die Turnhalle Berlin Friedrichshain

Der erste Eindruck enttäuscht nicht. Der große Gastraum teilt sich in einen Restaurantbereich und eine Art Lounge, auf der Terrasse nutzen die ersten Gäste die Frühlingssonne. Die Barhocker erinnern an Sportgeräte, in der Mitte der Stirnseite hängt ein ehemaliger (nun unvollständiger) Basketballkorb.  Das I-Tüpfelchen des Interieurs bildet das extra angefertigte Porzellan mit Turnhallen-Logo. Wir starten mit zwei Gläsern Prosecco und überbrücken die Wartezeit auf die restlichen Mitesser mit einem Ziegenkäse im Brickmantel auf Salat mit Honigdessing. Ein guter Start! Continue reading „Sport frei! Wir essen in der Turnhalle“

Buchcover Karen Duve "Anständig essen"

Esst richtig!

Read & Eat

“Estrich!”, sagte Oma immer. Übersetzt heißt das: “Esst richtig”. Wer die Butter auf’s Brot gekratzt hat, der hat gleich Ärger bekommen. Ihre größte Sorge war, dass jemand verhungern könnte. Woher Fleisch und Wurst kamen spielte erstmal keine Rolle.

Die Zeiten ändern sich, das Woher und auch das Wie werden immer wichtiger. Karen Duve hat darüber ein Buch geschrieben, das heißt “Anständig essen”. Sie beschreibt darin den Selbstversuch sich besser zu ernähren. Das heißt in ihrem Fall darauf zu achten woher die Lebensmittel kommen, es einmal eine zeitlang vegetarisch, vegan und am Ende sogar frutarisch zu probieren.

Buchcover Karen Duve "Anständig essen"
Buchcover Karen Duve "Anständig essen"

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Anke Gröner et. al. auf der re:publica XI

Die o*-re:publica-Nachlese

Die Blogger-Konferenz re:publica XI (#rp11) ist zu Ende. Für mich die Erste, nachdem ich immer brav zum Chaos Communication Congress gegangen bin. Im Gegensatz dazu sehen die Teilnehmer irgendwie menschlicher aus, keine schwarzen Kapuzenpullover und keine Armyhosen. Ich bin begeistert von der Stimmung und von der Location Kalkscheune. Die nächste re:publica wird wohl leider nicht dort stattfinden. Die üblichen „Erfolgssymptome“ stellen sich ein: volle Räume, keine Netzabdeckung.
Mich hat die re:publica mit meiner digitalen Schizophrenie konfrontiert. Ich betreibe zwei (eigentlich drei Blogs) und folge unter unterschiedlichen Namen unterschiedlichen Themen via Twitter. Irgendwie Dr. Orange und Mr. Lamb, das ist schon einigermaßen merkwürdig zu erklären. Da muß ich mir mal was überlegen.

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Restaurantkarte re:publica XI aktualisiert

So jetzt haben wir’s! Mit kollegialem Support wurde der Flyer korrigiert (einige Kommata gesät, manche glauben ja, das würde auf fruchtbaren Boden fallen) und der QR-Code funktioniert jetzt. Die URL wurde via qr.de gekürzt und dadurch wurde der Code weniger komplex. Falls es immer noch nicht klickt, einfach mal etwas vergrößern.

orangespicy-restauranttipps (pdf, 2,5 MB) Continue reading „Restaurantkarte re:publica XI aktualisiert“