Umgezogen!
März 14th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
Hier geht es nicht mehr weiter! orangespicy ist nicht mehr unter http://orangespicy.wordpress.com zu finden (bzw. nur noch die alten Sachen) sondern unter orangespicy.de. Bitte aktualisiert eure Bookmarks und RSS-Reader.
Rutz & Risotto
März 9th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
Unser täglich Gift
März 9th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
Programmhinweis an dieser Stelle, auf arte gibt es am nächsten Dienstag den Themenabend Wenn Essen krank macht. Nach den Skandalen in der Tierhaltung geht es hier um die Belastung von Lebensmitteln mit Chemikalien. Wer es sich als Vegetarier bequem gemacht hatte, wird staunen was alles im gesunden Gemüse drin ist.
Mein zweiter Hinweis auf’s arte Programm: Zu Tisch in … Erstaunliche Koch- und Essgeschichten aus Europa. Warum die Ananasgewächshäuser auf den Azoren geräuchert werden und wie man dort auf einem Vulkan kocht (aktuelle Sendung). Jede Woche neu.
Straßenbahndepot Heiligensee
März 8th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
Nach meiner Feststellung der gastronomischen Ödnis im Norden von Berlin, stieß ich auf einen Artikel von Herrn Matthies im Berliner Tagesspiegel, der anscheinend eine Perle im (fast) märkischen Sand gefunden hat. Nur zehn Autominuten von mir entfernt befindet sich das Straßenbahndepot Heiligensee.
Puls 200 …
März 8th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
Beef! – Für Männer mit Geschmack
März 8th, 2011 § 1 Kommentar
Read & Eat
Das Magazin heißt Beef! Es kommt in einer Aufmachung daher, in der sonst nur Zeitschriften für Autos oder die dazu assoziierten Miezen verkauft werden. Die Unterzeile verrät: “Für Männer mit Geschmack”. Gut 170 Seiten wollen dann auch mit rund 10 (9,80) Euro bezahlt werden. Dickes Papier, viel Glanz – da versucht doch jemand auf dicke Hose zu machen.
Restaurant-Karte /-Plan via Google Maps
März 7th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
Wäre das interessant? Eine Karte via Google Maps für die besprochenen Restaurants. Vielleicht sogar mit QR-Code zum Scannen?
Mehrfach-Antworten möglich.
PS: Der glanzlose 100ste Artikel in diesem Blog.
PPS: Ja, man kann auch ja und nein zusammen auswählen und das ist natürlich Quatsch. Ich guck mir diese Umfragesache nochmal an. Also macht’s einfach nicht – Danke.
Tegel – In Berlin ganz oben
Februar 20th, 2011 § 2 Kommentare
Geklaut! Ich gebe es zu, im Original heißt es:
Reinickendorf, in Berlin ganz oben.
Tegel ist gar kein eigenständiger Berliner Bezirk. Trotzdem: Ich wohn’ in Tegel. Gastronomisch und kulinarisch ist hier eher Wüste und die Oasen muß man suchen. Auf meinem Weg zur (und auch von der) Arbeit komme ich an einer Imbissbude vorbei. Sie liegt direkt an den (hier oberirdisch verlaufenden) U-Bahngleisen und hat einige Werbeschilder an den Zäunen aufgehängt. Unter anderem „Frische Schnitzel ab 7.00 Uhr“. Also … – das is nich mein Frühstück.
Anfangs war der Laden eine Bretterbude und irgendwann wurde die eingerissen und … (nee blieb nicht zu und verschwunden) ein ziemlich modern aussehender „Pavillion“ schwebte an einem Riesenkran heran.
Und weitere Monate später beschloss ich da auch mal zu essen (nach über 10 Jahren!) Rustikale Freundlichkeit hinterm Tresen, große Auswahl: Bratwürste, Buletten, etc. Aber auch Eintopf (täglich wechselnd), Bratkartoffeln und einige Sachen direkt aus der Kühlung zum Mitnehmen (Fleischerei-Imbiss). Alles sauber, na klar, was meine eigene Erfahrung bestätigt: „Wenn man die Imbissbude auf zehn Meter riecht, braucht man gar nicht weiter zu gehen.“ Eine Website gibt es auch www.langes-imbiss.com.
Früh gibt’s neben den Schnitzeln auch noch eine Menge belegter Brötchen und Rührei! Der Laden ist dann brechend voll, weil wir im Norden (von Berlin) auch noch Industrie mit Schichtarbeitern haben. Und das sind dann die Kandidaten für die 7.00-Uhr-Schnitzel.
Obwohl … lecker sehen die ja aus … und dann bräuchte ich bis 4 nichts mehr…
Wie war das Wochenende?
Februar 8th, 2011 § Hinterlasse einen Kommentar
Also aufregend, das kann ich schon mal verraten.
Erste Station am Freitagabend: das Kochhaus in der Schöneberger Akazienstraße. Das Konzept des Ladens ist schnell erklärt, es gibt alle Lebensmittel = Zutaten für Gerichte genau in der Menge, in der man sie für ein Gericht braucht. Mal für zwei oder auch mal für sechs Personen. Die Betreiber nennen sich selbst das begehbare Kochbuch, denn zu den Zutaten gibt’s auch die entsprechenden Anleitungen in grafisch ziemlich perfekter Aufmachung. Also raus aus’m Regen und rein in den Laden. Wir lassen uns um die Tische treiben. Zur Auswahl stehen mehrere Hauptgerichte, weniger Vorspeisen (war da nur eine?) und zwei Desserts – aber gut, mir reicht es. Die Entscheidung fällt auf: Couscous Salat mit gebratenem Halloumi-Käse und Erdnüssen und die Weinempfehlung des Hauses: Rioja Azabache Tinto, Tempranillo, Bodegas Aldeanueva, Rioja. « Den Rest dieses Eintrags lesen »








